Gericht in Curaçao bestätigt Verbot der Forderungsabtretung in Casino-AGB
Ein Gericht in Curaçao entschied, dass Glücksspielanbieter Spielern rechtmäßig untersagen können, ihre Ansprüche an Dritte wie Inkassofonds abzutreten.
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Schwedens lizenzierter Online-Glücksspielmarkt erzielte im zweiten Quartal 2026 einen Bruttospielertrag von rund 446 Millionen Euro, 7,1 % mehr als im Vorjahr, wie die Regulierungsbehörde Spelinspektionen mitteilte.

Der Bruttospielertrag der lizenzierten iGaming-Anbieter in Schweden erreichte im zweiten Quartal 2026 rund 446 Millionen Euro und lag damit 7,1 % über dem Wert des Vorjahreszeitraums, wie aus Daten der Glücksspielaufsicht Spelinspektionen hervorgeht.
Eine weitere Aufschlüsselung nach einzelnen Segmenten, etwa Online-Casino und Sportwetten, sowie zusätzliche Angaben zur Zahl der Betreiber, zu Steuereinnahmen oder Spielerzahlen wurden in den verfügbaren Berichten nicht veröffentlicht. Die Wachstumsrate spiegelt die Gesamtentwicklung des regulierten schwedischen Online-Glücksspielmarktes im Quartal wider.
Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr reiht sich in einen breiteren Trend stetigen Wachstums ein, der 2026 in mehreren regulierten europäischen iGaming-Märkten zu beobachten ist. Die schwedischen Zahlen unterstreichen die anhaltende Expansion des lizenzierten Online-Glücksspiels innerhalb des etablierten regulatorischen Rahmens des Landes seit der Reform des Lizenzsystems im Jahr 2019.
Ein Gericht in Curaçao entschied, dass Glücksspielanbieter Spielern rechtmäßig untersagen können, ihre Ansprüche an Dritte wie Inkassofonds abzutreten.
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